VITA

Hinrich Gauerke
1950 geboren, Studium Freie Kunst, Hamburg
„Gauerkes Malerei ist widersprüchlich und reizt zum Widerspruch. Konzeptionell und hochdramatisch, ironisch und gefühlsbestimmt, ganz sensualistisch und kühl reflektiv sind Begriffe, auf die wir unsere Empfindungen vor Gauerkes Bilder bringen können, und manchmal kommen uns vor einem Gemälde alle miteinander in den Sinn.“ (H.R.Leppien Hamburger Kunsthalle)

Meine Bilder entstehen in einer besonderen Technik mit Jute, Wachs und Ölfarben. Sie erzeugt Körperlichkeit, haptische Wirkung sowie eine tiefe, differenzierte Farbigkeit. An jedem Bild arbeite ich über mehrere Monate. Realistisch und abstrakt zugleich.
Das genaue Schauen auf die Welt bringt Erkenntnis. Davon handeln meine Bilder. Seit vierzig Jahren male ich. Mein Atelierhaus steht in einem Garten in Hamburg.


Ausstellungen / Stipendien

1978 „Selbstgespräche“, Württembergischer Kunstverein, Stuttgart*
1979 Galerie am Moritzplatz, Berlin
1981 „Selbstgespräche“ Haus am Waldsee, Berlin*
1982 Auslandsstipendium des DAAD
1982 Eduard Bargheer – Stipendium
1982 Galerie Pro Arte, Hamburg
1983 Galerie Pro Arte, Hamburg
1984 „Zeichnung“, Kunsthaus Hamburg*
1985 Galerie Britta Heberle, Frankfurt am Main
1986 Arbeitsstipendium der Stadt Hamburg
1987 Galerie Thomas, München
1987 „Standpunkte“, Hamburger Kunsthalle
1987 Galerie 1+1, Helsingborg, Schweden
1988 Galerie Pro Arte, Hamburg
1988 „Position“, Southern Alberta Art Gallery, Canada*
1988 „Zeichnungen“, Galerie Thomas, München
1988 Art Cologne (Galerie Thomas, München)
1990 Halle K3, Kampnagel, Hamburg
1992 Galerie Holzwarth, Stuttgart
1992 Schloß Reinbek
1993 Halle Anton Ree – Weg, Hamburg
1993 – 1996 Arbeiten im Öffentlichen Raum, Hamburg, Northeim, Oer – Erkenschwick
1996 Samuelis Baumgarte Galerie & Art Consulting, Bielefeld
1999 „Schaukästen“ Halle K3, Kampnagel, Hamburg
2000 „Licht“ Künstlerhaus Hamburg – Bergedorf*
2002 Künstlerhaus Hamburg – Bergedorf
2003 Buxtehude – Museum
2005 Bau eines Atelierhauses – dort jährliche Ausstellungen

*Beteiligungen

Werke im öffentlichen Besitz

KPMG Deutsche Treuhandgesellschaft AG, Frankfurt am Main
Strategisches Computerzentrum der Telekom AG, Kiel
IBM, Kiel
Tagungszentrum Deutscher Ring, Jesteburg
Landeszentralbank, Hamburg
Dresdener Bank, Osnabrück
Sparkasse Schleswig – Holstein, Bad Oldesloe
Malmö Kunsthalle, Schweden
Hamburger Kunsthalle
Buxtehude – Museum

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